Selbstorganisatorische Hypnose

Hypnose bewährt sich in vielen Bereichen der Medizin, der Psychotherapie und im Alltag.

Hypnose ist ein Fokussieren der Aufmerksamkeit nach innen, wodurch ein veränderter Bewusstseinszustand erzeugt wird, den man Trance nennt. Dieser ist physiologisch messbar. Die Fähigkeit, in Trance zu gehen, ist uns angeboren und jedem in ähnlicher Form z.B. als Tagträume oder Meditation bekannt.

Viele denken, in Trance sei man immer weggetreten und fremdbestimmt – das stimmt nicht. In der modernen klinischen Hypnose wird der Patient durch den Therapeuten angeleitet, um die Hypnose optimal für sich zu nutzen und mit seinem eigenen „Unbewussten“ zusammenzuarbeiten.

Körperfunktionen können in Hypnose reguliert und Wissen um eigene Probleme und Krankheitsursachen zugänglich gemacht werden. Lösungsmöglichkeiten können aus sich selbst heraus geschöpft werden.

Jede Hypnose ist also eigentlich eine Selbsthypnose.

Innere Bilder und Symbole

In Hypnose ist es möglich,  auf innere Vorgänge einzuwirken, die wir ansonsten ganz unbewusst regulieren.

Blutdruck und Pulsfrequenz können gesenkt, das Immunsystem stimuliert und die Wahrnehmung, etwa die von Schmerz, verändert werden.

Dabei wird unter anderem mit inneren Bildern und Symbolen gearbeitet. So können wir auch unser inneres Fühlen und Erleben ändern und unbewusstes Wissen und innere Stärken verfügbar machen. Symptome können verschwinden und Heilung wird möglich.

 

 

Die eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren

Heilung ist in diesem Rahmen Selbstheilung – durch die Aktivierung der eigenen Selbstheilungssysteme des Menschen. Hypnose kann vielen helfen.

In der Psychotherpaie ist Hypnose eine effektive Methode. Insbesondere die Selbstorganisatorische Hypnotherapie, mit der ich arbeite, ist betont selbstbestimmt und achtsam im Vorgehen.

 

Hypnose wird sowohl als tief entspannend als auch als anregend und kreativ erlebt. Sie erhöht die eigene Kompetenz.